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Leipzig: Am Ende doch im Kessel... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von recherche-nord   
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16.10.2010 Leipzig - „[Der] Kessel wird unter allen Umständen leer bleiben, denn wir benötigen ihr Recht nicht, um unseres durchzusetzen.“ Mit diesen kämpferischen und entschlossenen Worten  mobilisierten Leipziger Neonazis um ihren Führungskader Tommy Naumann, dem Landesvorsitzenden der JN Sachsen, am 16.10.2010 in „ihre“ Stadt, nachdem aus den vier ursprünglich geplanten Demonstrationen nach einem Verbot und der Zusammenlegung der restlichen Aufzüge eine stationäre Kundgebung am Hauptbahnhof genehmigt wurde.

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Neonaziaufmarsch in Bad Nenndorf PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von recherche-nord   
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14.08.2010 / Bad Nenndorf: Am vergangenen Samstag versammelten sich 870 Neonazis, vorwiegend aus dem Spektrum der freien Kameradschaften und der autonomen Nationalisten, im niedersächsischen Bad Nenndorf zu einem "Trauermarsch". Zu der von Marcus Winter angemeldeten Veranstaltung erschienen neben niedersächsischen Neonazis auch TeilnehmerInnen aus dem Ruhrgebiet, Berlin, Sachsen, Bayern und anderen Regionen. 

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Wildeshausen: Prügel nur von deutschen Polizisten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von recherche-nord   
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Warum er sich ausgerechnet die Kleinstadt Wildeshausen für die Kundgebung der niedersächsischen DVU „Für Arbeit - Soziale Gerechtigkeit und Sicherheit“ ausgesucht hatte, wollte Hans-Gerd Wiechmann nicht verraten. Falls er sich von der Bevölkerung dieses, lange Zeit von neofaschistischen Aktivitäten verschont gebliebenen, Ortes Unterstützung oder gar Beteiligung erhofft hatte, wurden seine Hoffnungen an diesem Samstag, dem letzten im Juli, wie schon so oft enttäuscht. Die verschwindend geringe TeilnehmerInnenzahl von 15 zeigte deutlich den momentanen Zustand der niedersächsischen DVU. Dabei gehörten etliche TeilnehmerInnen noch nicht einmal zum niedersächsischen Parteipotential sondern waren aus Kiel oder im Schlepptau von Christian Worch aus Hamburg angereist. Lediglich aus dem Emsland und dem Ammerland hatte es ein paar DVUler nach Wildeshausen gezogen, einige von ihnen zogen es allerdings offenbar vor, das Geschehen lieber aus einem Straßencafé zu verfolgen.

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Zukunftsweisend? Neonaziaufmarsch in Hildesheim PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von recherche-nord   

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05.06.2010 / Hildesheim: Nachdem bereits im Vorjahr mehrere hundert Neonazis unter dem Slogan „Tag der Deutschen Zukunft“ im schleswig-holsteinischen Pinneberg aufmarschierten, wiederholte sich das neonazistische Spektakel nun im niedersächsischen Hildesheim. Rund 650 angereisten TeilnehmerInnen marschierten im Verlauf des Nachmittags durch die niedersächsische Kreisstadt. Am Rand des Aufmarsches kam es wiederholt zu Gewalttaten. Mehrfach attackierten gewaltbereite Neonazis anwesende Journalist_innen, darunter auch ein Kamerateam des Norddeutschen Rundfunkes.


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„Der ganze Flur war voller Blut“ - Neonaziattacke in Wistedt PDF Drucken E-Mail
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23.05.2010 / Wistedt: Der niedersächsische Landkreis Harburg kommt nicht zur Ruhe. Seit Monaten hinterlassen organisierte Neonazis in der Region eine Spur der Gewalt. Übergriffe sind an der Tagesordnung. So auch am vergangenen Wochenende, als rund 15 militante Neonazis eine Wohngemeinschaft in der Gemeinde Wistedt attackierten. Angesichts der derzeitigen Explosion an Gewaltakten wirkt das Verhalten staatlicher Stellen zunehmend befremdlich. Die nationalsozialistische Ideologie der TäterInnen und der von ihnen propagierte „Kampf um die Straße“ werden von den zuständigen Behörden konsequent in Abrede gestellt, geleugnet und verheimlicht. Geplante Gewalttaten von Neonazis werden zu „Auseinandersetzungen zwischen verfeindeten Jugendgruppen“ herunter gespielt, Opfer zu Täter_innen umgedeutet. weiter...

 
Neonazikundgebung in Delmenhorst PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von recherche-nord   

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15.05.2010: Es sollte der furiose Abschluss einer großflächig beworbenen Aktionswoche werden. Eine Kundgebung im niedersächsischen Delmenhorst – maßgeblich organisiert durch die Landesführung der „Jungen Nationaldemokraten“, sowie des örtlichen JN-Stützpunktes. Dennoch, am Ende erschienen lediglich 60 UnterstützerInnen aus Niedersachsen und dem angrenzenden Nordrhein-Westfalen. Ein im Vorfeld erlassenes Verbot der neonazistischen Zusammenkunft wurde kurz zuvor aufgehoben. [Bilder]

 
Erneuter Übergriff von Neonazis im Landkreis Tostedt PDF Drucken E-Mail
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Am 24.4.2010 erreichte die Gewaltbereitschaft der Tostedter Neonazis einen weiteren Höhepunkt, als zwei Bewaffnete in das Haus eines antifaschistischen Jugendlichen eindrangen und ihn und seine Freunde zum Teil schwer verletzten. weiter...

 
Gesicht zeigen: Neonazis am 1. Mai 'on Tour' PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von recherche-nord   

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05.05.2010: Dezentrale Aufmärsche bestimmten am 1. Mai 2010 die Aktivitäten von Neonazis in der Bundesrepublik. Die größten fanden dabei im bayrischen Schweinfurt und in der Bundeshauptstadt Berlin statt.


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recherche-ost:  [Bilder Berlin]
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1. Mai in Prag – Tschechische Neonazis im Abseits? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von recherche-nord   

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Ähnlich wie in der Bundesrepublik versuchten NeofaschistInnen auch im benachbarten Tschechien die klassisch linke Tradition des „Internationalen Tages der Arbeit“ für die eigenen propagandistischen Zwecke zu nutzen. So auch in diesem Jahr, als sich etwa 100 AnhängerInnen der erst kürzlich gegründeten Neonazipartei „Dělnická strana sociální spravedlnosti (DSSS)“ zu einer Kundgebung in der Prager Innenstadt versammelten. Die geringe Beteiligung lässt auch auf die aktuelle Relevanz der DSSS  in Tschechien schließen. Für die anstehenden Parlamentswahlen werden der neonazistischen Partei nur sehr begrenzte Wahlerfolge prognostiziert. weiter...

 
Russische Neonazigruppierung verboten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von recherche-nord   

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03.05.2010 / Moskau: Die militante Neonazigruppe „Slavyansky Soyuz“ (SS), zu deutsch „Slawischer Bund“ ist in der vergangenen Woche von den russischen Behörden verboten worden. Das Moskauer Stadtgericht bescheinigte der Gruppierung am vergangenen Dienstag eine rassistische Grundhaltung sowie die aktive Verbreitung einer Ideologie, „welche der des nationalsozialistischen Deutschlands ähnlich sei“. Die Führungsspitze der Organisation kündigte inzwischen an gegen das Urteil vorgehen zu wollen. Nach Ansicht ihres Vorsitzenden werde das Verbot zu einer Zunahme der Gewalt führen: Seine Anhänger würden "Autos anzünden, Kraftwerke sprengen, Beamte ermorden und andere Verbrechen begehen", wenn die Regierung "legalen Nationalismus" eliminiere. weiter...

 
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